03.03.: Podium „Wandel.Wurzeln.Widerstand – Protestkultur als Teil des kulturellen Erbes“ in Herzogenrath

Im Rahmen der Pop-up-Ausstellung Begegnung und Bewegung an der Kante der Initiative Buirer für Buir findet am 03. März 2026, 18 Uhr, die Podiumsdiskussion „Wandel.Wurzeln.Widerstand – Protestkultur als Teil des kulturellen Erbes“ im im Nell-Breuning-Haus (Wiesenstraße 17, 52134 Herzogenrath) statt.

Gemeinsam wollen wir darüber ins Gespräch kommen, welche Rolle Kunst und Kultur im Strukturwandel spielen, wie sie zur politischen Bildung und Demokratiestärkung beitragen können und inwiefern Protestkultur als Ausdruck gesellschaftlicher Aushandlungsprozesse Teil unseres kulturellen Erbes ist. Ich freue mich, als Moderatorin diese spannenden Gäste begrüßen zu dürfen:

  • Dr. Simon Teune, politischer Soziologe, Schwerpunkt Protest-und Bewegungsforschung, Freie Universität Berlin; Gründungsmitglied des Institutes für Protest- und Bewegungsforschung (ipb)
  • Dr. Michael Reitemeyer, Abteilungsleiter der Abteilung Kultur beim Ministerium für Kultur und Wissenschaft (MKW) NRW
  • Dr. Annette Schneider-Reinhardt, Fachreferentin Heimat: Immaterielles Kulturerbe, Baukultur und Denkmalpflege beim „Bund Heimat und Umwelt in Deutschland“ (BHU) und LVR-Projekt geSCHICHTen
  • Silke Schatz, Künstlerin, Langzeitprojekt Manheim Calling
  • Bodo Middeldorf, Geschäftsführer Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR)

Ich würde mich sehr freuen, dich und Sie bei der Podiumsdiskussion zu sehen! Und wer nicht teilnehmen kann, hat noch bis zum 5. März 2026 die Gelegenheit, die Ausstellung zu besuchen. Den Abschluss bildet am 5. März um 18 Uhr eine offene Führung im Rahmen der Finissage.